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Kubistische Sesselkultur




meals from...
Markus Jerko goes East
Um sehr studentenfreundliche 14 Euro bringt einen
die ÖBB von Wien nach Bratislava und auch wieder retour, sogar Fahren mit
den Öffis in der slowakischen Hauptstadt ist dabei schon all inclusive.
Bratislava ist zwar deutlich kleiner als Wien, dafür ist die Dichte an Cafe's,
Restaurants und den verschiedensten kleinen Shops umso größer.
Gut, dass fast
überall ganz problemlos unser Euro akzeptiert wird.
Allerdings sind die Umrechnungskurse von Verkäufer zu Verkäufer sehr sehr
variabel.
Da man aber beispielsweise einen Capuccino schon um 30 Kronen bekommt und
dafür 1 Euro verlangt wird, toleriert man auf diesem für uns Österreicher
fast paradiesischen Preisniveau die Kursschwankungen doch gerne.
Außerdem sitzt man einfach sehr schön in den meisten Cafés, die Sesselkultur
bietet dort nämlich in jedem Lokal andere bunte, individuell und richtig künstlerisch
geformte Sessel und Tische.
Fast genauso hoch wie die Anzahl der Lokale scheint auch die Zahl der Bankinstitute
in Bratislava zu sein, es gibt extrem viele verschiedene und an fast jedem
Eck steht ein Glaspalast einer anderen Bankgesellschaft.
Angesichts der günstigen Preise beendet man so seinen Tagestrip ja vielleicht
am besten mit einem Besuch bei einer Bank und zahlt das Ersparte dort gleich
ein.